Bundesagentur für Arbeit warnt vor eigenen E-Mails.

Die Bundesagentur für Arbeit sieht sich derzeit genötigt vor Ihren eigenen E-Mails zu warnen. Cyberkriminelle nutzen den Namen der Behörde nämlich zur Verbreitung von Schadsoftware. Die Vertrauenswürdigkeit von Behörden und Unternehmen machen sich Cyberkriminelle immer wieder zu Nutze, um schädliche Software unter das Volk zu bringen. Aktuell warnt beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit, dass in ihrem Namen Schindluder getrieben wird. So gehen E-Mails herum, die Bundesagentur oder deren offizielle Jobbörse als Absender vorgaukeln, deren Anhänge jedoch gefährliche Software verbreiten. Öffnet ein Nutzer diese PDF- oder Office-Dateien wird ihr Computer umgehend verschlüsselt. Die Bundesagentur rät zum sofortigen Löschen der Mails. Wie immer gilt: Klicken Sie nur Links und Anhänge von Absendern, denen Sie vertrauen!

Oft helfen die drei Fragen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik:

  1. Ist der Absender bekannt?
  2. Ist der Betreff sinnvoll?
  3. Erwarte ich einen Anhang von dem Empfänger?

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